Sanierung

Vielen Hauseigentümern ist nicht bekannt, dass die Vorsorge zur Vermeidung von Schäden an den zumeist nicht sichtbaren Abwasseranlagen im Haus, auf dem Grundstück bis hin zum Hauptkanal zu den Eigentümerpflichten gehört, genauso wie die meist selbstverständliche Wartung der sichtbaren technischen Anlagen. Zum Schutz der Umwelt und zum Erhalt der Gebäudewerte darf die Wartung der Grundstücksentwässerung nicht vernachlässigt werden. Regelungen im Wassergesetz (HWG) und der Abwassereigenkontrollverordnung (EKVO) verpflichten Grundstückseigentümer zu einer aktiven Mitarbeit im Sinne dichter Hausanschlusskanäle. Hier findet häufig noch keine rechtzeitige Kontrolle oder Sanierung von jahrzehntealten Anlagen statt.

Das Inlinerverfahren ist eine Sanierungstechnik, die ohne Aufgraben der Oberfläche auskommt. Diese grabenlose Art reduziert einen Sanierungsaufwand erheblich, ist kostengünstiger und vermeidet beispielsweise unschöne Schäden im Garten oder Hofbereich.



Die offene Bauweise ist lediglich bei sehr massiven Schäden nicht vermeidbar. Ansonsten ersetzt die fachgerechte Sanierung mit Inlinern oder Kurzlinern als fest eingebrachte Rohrbeschichtung im Inneren den Austausch defekt gewordener Rohrteile. Eine langlebige Haltbarkeit ist bei dieser modernen Technik garantiert.

Inlinersanierung / Kurzliner-Sanierung
Kurzüberblick der Anwendungsgebiete:
Kleinschäden wie Muffenversatz / einragende Dichtungen / rissbedingter Fremdwassereintritt / Beschädigung durch Wurzeleinwüchse